Filialgemeinde
1931 Die Siedlung Suebenheim entsteht zwischen Friedrichsfeld und Seckenheim
1952 2385qm Bauland durch die Ev. Kirche Mannheim von der Stadt Mannheim käuflich erworben.
13. Juni 1954 Grundsteinlegung zum Bau eines Kindergartens, 2 Wohnungen und eines Mehrzwecksaales für Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen
27.02.1955 der Kindergarten wird seiner Bestimmung übergeben
Auf dem Gelände wird ein freistehender Glockenturm errichtet
Die einzige Glocke ist als Kunstdenkmal der Stadt Mannheim aufgeführt:
(Quelle: Deubler Kunstverlag 1982, „Die Kunstdenkmäler des Stadtkreises Mannheim“, Bearbeitet: Hans Huth)
„1218. Suebenheim, evang. Kindergarten, Glocke aus der Trinitatiskirche von 1704“
„ Von 17o4 aus Görlsdorf, Amt Königsberg (Neumark).
Schulterinschrift unter Blattfries mit Ortenssternen (Malteserkreuz): (Blatt)
DURCH GOTTES HILF GOSS MICH JOHANN HEJNRICH SCHMJDT IN STETTIN ANNO 1704.
Am Mantel: Wappen von Sydow Inschriften: (über dem Wappen)
PATRON zv GÖRLESTORF SIND/(links vom Wappen) (Hand) JOACHIM DIETRICH U: SYDOW / JOCHIM FRIEDRICH U: SYDOW / HANS FRIEDRICH U: SYDOW / CHRISTOPH FRIEDRICH U: SYDOW / ZUR ZEIT PASTOR DAVID DOFSTECHER. - (Rechts vom Wappen) ERNST FRIEDRICH U: SYDOW/ RITTMEISTER / FRIEDRICH LUDWICH U: SYDOW.
(Unter dem Wappen) MICHEL STRESE / HANS BERG KIRCHEN VORSTEHER.
Am Bügel: Tierköpfe. H. 0,60, Dm. 0,76m.“
Über das frühere Schicksal der Glocke, die vermutlich in den 20er Jahren (1923?) des 20. Jahrhunderts aus der Trinitatiskirche in die Melanchthonkirche zu Mannheim kam, wo sie 1942 abgenommen wurde, ist nichts Näheres bekannt.
27.02.1955 der Kindergarten wird seiner Bestimmung übergeben
Auf dem Gelände wird ein freistehender Glockenturm errichtet
Die einzige Glocke ist als Kunstdenkmal der Stadt Mannheim aufgeführt:
(Quelle: Deubler Kunstverlag 1982, „Die Kunstdenkmäler des Stadtkreises Mannheim“, Bearbeitet: Hans Huth)
„1218. Suebenheim, evang. Kindergarten, Glocke aus der Trinitatiskirche von 1704“
„ Von 17o4 aus Görlsdorf, Amt Königsberg (Neumark).
Schulterinschrift unter Blattfries mit Ortenssternen (Malteserkreuz): (Blatt)
DURCH GOTTES HILF GOSS MICH JOHANN HEJNRICH SCHMJDT IN STETTIN ANNO 1704.
Am Mantel: Wappen von Sydow Inschriften: (über dem Wappen)
PATRON zv GÖRLESTORF SIND/(links vom Wappen) (Hand) JOACHIM DIETRICH U: SYDOW / JOCHIM FRIEDRICH U: SYDOW / HANS FRIEDRICH U: SYDOW / CHRISTOPH FRIEDRICH U: SYDOW / ZUR ZEIT PASTOR DAVID DOFSTECHER. - (Rechts vom Wappen) ERNST FRIEDRICH U: SYDOW/ RITTMEISTER / FRIEDRICH LUDWICH U: SYDOW.
(Unter dem Wappen) MICHEL STRESE / HANS BERG KIRCHEN VORSTEHER.
Am Bügel: Tierköpfe. H. 0,60, Dm. 0,76m.“
Über das frühere Schicksal der Glocke, die vermutlich in den 20er Jahren (1923?) des 20. Jahrhunderts aus der Trinitatiskirche in die Melanchthonkirche zu Mannheim kam, wo sie 1942 abgenommen wurde, ist nichts Näheres bekannt.
Ab 1970: Vollbelegung der Kindergartenplätze wird zunehmend schwieriger. Trotz Mühen des Ältestenkreises kann keine langfristige Lösung gefunden werden.
März 1975:Gemeindeversammlung in Suebenheim. Den Bewohnern wird die problematische Lage erläutert. Um Unterstützung für Kindergarten und Gottesdienst soll geworben werden.
Ende 1976: Der Kindergarten wird geschlossen, die Räumlichkeiten an eine Elterninitiative vermietet.
Die Zahl der Gottesdienstbesucher schrumpft auf wenige Getreue.
31.12. 2003: Letzter Gottesdienst in Suebenheim.
2006: Die Glocke wird der Stadt Mannheim als Dauerleihgabe der Erlösergemeinde, für den Friedhof Seckenheim übergeben.
2006: Das Anwesen soll an einen Bauträger verkauft werden.





