Eine Kultur der Achtsamkeit und der Grenzachtung, der Aufmerksamkeit und des gegenseitigen Respekts bildet den besten Schutz vor Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung in kirchlichen Arbeitszusammenhängen. Dieser Schutz braucht
aber auch Präventions- und Interventionsmaßnahmen, die durch ein Schutzkonzept in jeder Gemeinde strukturell verankert werden.
aber auch Präventions- und Interventionsmaßnahmen, die durch ein Schutzkonzept in jeder Gemeinde strukturell verankert werden.
Bisher hatten wir mit unseren landeskirchlichen Präventionsmaßnahmen in erster Linie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Blick. Nun weiten wir die Perspektive aus auf die ganze Gemeinde, denn überall, wo Menschen zusammenkommen (und darin sind wir als Kirche gut, Menschen zusammenzubringen), kann es zu Missverständnissen und potenziell auch zu Grenzverletzungen kommen. Dafür wollen wir unser aller Bewusstsein schärfen.
Ihre Mithilfe ist gefragt!



